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Besonders wichtig sind auch Krankenversicherungs-Preisvergleiche welche man im Internet findet.

Die Versicherungsgesellschaften bieten neben der Krankenversicherung auch eine private Rentenversicherung an.

Die private Krankenversicherung

Der Weg von der Gesetzlichen zu Privaten
Fast jeder ärgert sich darüber und diejenigen, die sich nicht mehr daran stören, sind es inzwischen gewohnt: 10 € Praxisgebühr, ewiges Warten auf einen Termin und billige Nachahmer Medikamente erzeugen schnell das Gefühl Patient „zweiter Klasse“ zu sein.

Die private Krankenversicherung will uns in ihrer Werbung zu sich locken, indem sie uns mehr Leistung zum fairen Beitrag verspricht.

Als zukünftiger privat Versicherter gilt es erst einmal einen die Rahmen-bedingungen genau zu kennen. Kann das überhaupt klappen mit einer PKV?

Wer darf sich privat versichern?
Als Selbständiger und Freiberufler sind Sie selbst für Ihren Krankenschutz im Fall der Fälle verantwortlich. Es steht Ihnen also frei, dieses Risiko über eine private Krankenversicherung abzusichern. Fast genauso verhält es sich bei der Personengruppe der beihilfeberechtigten Staatsdiener (Beamte, Abgeordnete usw.).

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Als Arbeitnehmer, haben Sie es da schon schwerer. Wer nicht mindestens drei Jahre in Folge über der Pflichtversicherungsgrenze von 47.770 € im Jahr verdient wird sich der Traum Patient „erster Klasse“, durch den Beitritt in einer privaten Krankenversicherung zu werden, in Luft auflösen. Einen Ausweg (neben der Option einer Gehaltserhöhung, welches Sie dann auch mindestens 3 Jahre genießen müssten) wäre eine private Zusatzversicherung eine interessante Alternative.

Man könnte als Arbeitnehmer jetzt, warum auch immer, den Trugschluss ziehen, dass der Arbeitgeber ja von einer privaten Krankenversicherung seines Arbeitnehmers profitieren würde.

Dem ist aber nicht so, denn für den Arbeitgeber bleibt alles beim Alten: Er bezahlt weiterhin seine 50 % zur Krankenversicherung. Wobei, mit einer kleinen, zugleich aber auch verständlichen Einschränkung: Der Zuschuss des Arbeitgebers an die private Krankenversicherung ist auf maximal den Betrag deckelt, den der Arbeitgeber der gesetzlichen Versicherung überweisen müsste.

Drum prüfe wer sich ewig binde...
Wer sich bis hierher durchgelesen hat, für den wird es wohl ernst mit der Wechsel zu privaten Krankenversicherung. Ähnlich wie bei fast jeder anderen Versicherung sollte man sich ersteinmal genau klar werden was man eigentlich unbedingt versichern will, und natürlich auch genauso auf was man gut und gerne verzichten kann. Denn das wird später dann den Beitrag mit beeinflussen. Weitere Kriterien der Beitragshöhe sind vor allem das Alter oder eine evtl. gewünschte Selbstbeteiligung. Wobei auch das Geschlecht eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Hier kommen Frauen leider etwas schlechter weg, was man mit der erhöhten Lebenserwartung erklären will, oder vielleicht fällt es auch ins Gewicht, dass jede Frau statistisch gesehen knapp 1,4 Kinder bekommt – egal Frauen zahlen grundsätzlich mehr. Auch gibt es viele verschiedene private Krankenversicherungen unter denen man wählen kann.

Krank sein ist nicht leicht - auch als Teddy nichtNicht berücksichtigt wird bei der Beitragsbildung ihr Einkommen, das gehört ins Reich der gesetzlichen Krankenversicherung, mit Beitragssatz (in Prozent, gell!) und „Standartleistungen“, aber diese Zeiten sind in einer privaten Krankenkasse ja sowieso Geschichte.

Nachdem Sie Ihre Rahmenbedingungen abgesteckt haben geht es ans ranholen und vergleichen von Angeboten. Als hilfreich haben sich sogennante „Krankenversicherungs-Preisvergleiche“ erwiesen. Beim Ausfüllen von Vertragsunterlagen ist aller höchste Vorsicht gefragt: Es dürfen nie, nie, nie und wirklich nie falsche Angaben gegenüber einer privaten Krankenversicherung gemacht werden. (Es sein den Sie wollen unbedingt Ihren Versicherungsschutz verlieren)

Die Beitragsentwicklung im Alter
Wichtig bei der Auswahl der geeigneten privaten Krankenkasse ist es das „Kleingedruckte“ gut zu studieren und es auch wirklich zu verstehen. Hier stecken die Unterschiede im Detail. Ein wichtiger Punkt ist die Betragsentwicklung im Alter. Wenn man sich dann für einem, für sich am geeignensten Anbieter entschieden hat, wartet man die verbindliche Aufnahmebestätigung des „Auserwählten“ ab und kündigt anschließen die gesetzliche Krankenkasse. Als bisher völlig freiwillig Versicherter (z. B. als Selbständiger) geht dies immer zum Ende des übernächsten Kalendermonats. Eine Kündigung am 23.03. hat somit ein Vertragsende zum 31.05. zur Folge. Bei einem Angestellen läuft es etwas anders. Er darf nur zum Jahresende kündigen.

Als letzter Schritt muss nur noch der Arbeitgeber informiert werden. Und außerdem fortan schon mal aufs Rechnungen – sammeln – schicken - gutgeschrieben bekommen, einstellen.

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